Wir

Die Körber-Stiftung: Veränderungen gestalten

Innovation, internationale Verständigung und lebendige Bürgergesellschaft: Die Körber-Stiftung steht für gesellschaftliche Verantwortung ein.

Der ungarische Mediziner Botond Roska erhält den mit einer Million Euro dotierten Körber-Preis für die Europäische Wissenschaft 2020. Roska hat mit seiner Arbeit die Augenheilkunde revolutioniert und zählt zu den weltweit führenden Experten für die Erforschung des Sehens und der Netzhaut. Er hat sich zum Ziel gesetzt, Erblindeten das Augenlicht zurückzugeben.

Gesellschaftliche Veränderung gelingt nur, wenn Menschen sich engagieren. Dazu ermutigt die Körber-Stiftung: Sie regt Debatten an und erprobt Lösungen. Die Stiftung setzt sich ein für die Verständigung zwischen Völkern und zwischen gesellschaftlichen Gruppen in Deutschland, für mehr Aufklärung und Reflexion durch Wissenschaft, Bildung und Kultur sowie für die Auseinandersetzung mit geschichtlicher Herkunft und Identität.

Grundlegend für die Arbeit der Stiftung sind dabei die Handlungsfelder Innovation, Internationale Verständigung und Lebendige Bürgergesellschaft. Die drei Themen „Neues Leben im Exil“, „Technik braucht Gesellschaft“ und „Europa zusammenhalten“ stehen derzeit im Fokus.

Gegründet wurde die Stiftung 1959 vom Unternehmer und Vordenker Kurt A. Körber: Er baute nicht nur einen internationalen Technologiekonzern auf, sondern legte als innovativer Denker auch den Grundstein für die Stiftung.

Die Körber-Stiftung ist Alleinaktionärin der Körber AG, die zum Stiftungsvermögen gehört. Aus ihrer Beteiligung an der Körber AG empfängt die Stiftung eine jährliche Dividende, die sie ausschließlich gemeinnützig verwendet.

www.koerber-stiftung.de

Kultur als Mittel der Aufklärung und Verständigung: Auftritt des Ensembles „Golnar & Mahan“ mit der iranischen Sängerin Golnar Shahyar in der Veranstaltungsreihe „Ohr zur Welt“ (April 2018).
Lebendige Bürgergesellschaft: Als Auftakt zum ersten »Exile Media Forum« der Körber-Stiftung hielt der im deutschen Exil lebende türkische Journalist Can Dündar Ende Oktober in der Elbphilharmonie seine »Hamburger Rede zum Exil«. Das Forum führt deutsche Medienschaffende und im Exil lebende Journalisten zusammen.
nach oben
nach oben