Karriere

Was kommt nach dem Trainee-Programm, Max?

Erfahrungsbericht: Max Döring begann nach seinem Studium der Mechatronik und des Maschinenbaus als Trainee bei Körber. Heute ist er Technischer Produktmanager in unserem Körber-Geschäftsfeld Pharma.

Warum hast du dich für die Industriebranche entschieden? 

Am Ende der Prozesskette steht ein physisches Produkt, welches man anfassen kann. Man weiß, wofür man arbeitet und wie das Ergebnis letztlich aussieht. Bei Körber sind das Hochleistungsmaschinen für die Pharma- und Biotechindustrie. Wir finden gemeinsam mit den Kunden innovative Lösungen für die hohen Anforderungen an Inspektionsmaschinen in dieser Branche. 

Mich fasziniert beispielsweise die neue Switch75-Inspektionsmaschine von Körber Pharma Inspection, mit der man Spritzen und Vials inspizieren kann. Die Produkteinführung und Aufbereitung habe ich von Anfang an mitgestaltet – die Maschine jetzt laufen zu sehen, zeigt natürlich, dass alle eine sehr gute Arbeit gemacht haben.

Welche Ausbildung bzw. welches Studium hast du dafür absolviert? 

Ich habe nach meinem Studium in Mechatronik und Maschinenbau ein zweijähriges Traineeprogramm im Körber-Konzern absolviert. Ich startete im Oktober 2018 nach meinem Studium als Trainee bei der Körber AG und habe in allen Geschäftsfeldern für je fünf Monate gearbeitet und Einblicke bekommen. Dabei waren auch zwei Stationen im Ausland - in Italien und Portugal. Durch diesen Start in mein Berufsleben habe ich inzwischen ein großes Netzwerk und kenne viele verschiedene Abteilungen und Geschäftsbereiche von Körber.

Was genau ist deine berufliche Tätigkeit, dein Aufgabengebiet und Verantwortungsbereich? 

Meine Haupttätigkeit ist das technische Produktmanagement. Das ist in gewisser Weise eine Schnittstelle zwischen dem Vertrieb und den Fachabteilungen, der Konstruktion, Automatisierung, Software, Elektrokonstruktion oder der Visionabteilung. Dazu gehören die technische Klärung, die Kostenkalkulationen und das Konfigurationsmanagement sowie das Anlegen von Vertriebspositionen.

Ich bin außerdem in verschiedenen Projekten involviert, in denen wir die Durchlaufzeit von Projekten beschleunigen oder die interne Kommunikation verbessern.

Welche Kompetenzen sollten Bewerber in deinem Bereich mitbringen?

Fachlich sollte neben einem (Wirtschafts-)Ingenieursstudium auch technisches Verständnis und Begeisterung mitgebracht werden. In Zusammenarbeit mit dem Vertrieb und durch die internationale Ausrichtung des Körber-Konzerns sind auch fließende Englischkenntnisse notwendig. Es gibt viele Schnittstellen in andere Abteilungen, zum Beispiel präsentiere ich häufig Ergebnisse und technische Neuerungen in größeren Runden. Ein gewisses Maß an Kommunikation und sicheres Auftreten gehören also auch dazu.

Was macht deinen Arbeitsalltag bei Körber für dich besonders?

Man ist unheimlich nah dran am Geschehen: ich muss nur die Treppen hinuntergehen und kann mir die Maschine direkt selbst anschauen. Ich bekomme Einblicke in das große Ganze und sehe genau, wie ein neues Produkt vom Papier bis zur Auslieferung entsteht.

Und zum Schluß: Was möchtest du jungen Bewerbern noch mitgeben?

Körber bietet viele Einstiegsmöglichkeiten und die Chance, sich auch in Projekten außerhalb der eigenen Abteilung zu engagieren. Gerade beim Einstieg lernt man so, wie alle Abteilungen und Geschäfte zusammen funktionieren und baut sich ein eigenes Netzwerk innerhalb des Konzerns auf. Netzwerken hat mir von Beginn an geholfen und ich kann es jedem Einsteiger nur empfehlen.

Interesse geweckt? Informieren Sie sich auf unserer Karriereseite oder bei unserem Recruiting-Team über die laufenden Programme: jobs@koerber.com

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