Umweltdaten 2021

Den Klimabeitrag messen

Nur was messbar ist, lässt sich gezielt managen und nachhaltig verbessern. Unser Weg zur Klimaneutralität beginnt deshalb mit einer objektiven, möglichst umfassenden Bestandsaufnahme der direkt und indirekt verursachten Treibhausgasemissionen. So sind wir vorgegangen:

Gemeinsam mit einem spezialisierten, externen Dienstleister, haben wir im Frühjahr 2022 eine unternehmensweite Bestandsaufnahme der Green-House-Gas-Emissionen (GHG) für Scope 1 & 2 für die Jahre 2019, 2020 und 2021 durchgeführt. Eine detaillierte Beschreibung unserer Vorgehensweise findet sich im Kapitel Facts.

Methodik: Für unsere Berichterstattung wenden wir die Prinzipien und Methoden des GHG Protocols an. Es definiert einen international anerkannten und vielfach angewendeten Standard zur Berechnung des Corporate Carbon Footprint (CCF) eines Unternehmens. 

Umfang: Erfasst werden sowohl direkt als auch indirekt aus unserer Geschäftstätigkeit resultierende Emissionen, in der Berichterstattung auch als Scope 1 (direkt), 2 und 3 (indirekt) bezeichnet. 

  • Scope 1: Direkte Emissionen entstehen durch den Verbrauch von Erdgas, Heizöl oder Kraftstoff. Ebenfalls zählen dazu direkte Emissionen von flüchtigen Gasen aus industriellen Prozessen (z. B. Kältemittel, Methanschlupf).
  • Scope 2: Hierunter fallen indirekte Emissionen, die bei der Produktion von zugekauftem Strom und Fernwärme aus fossilen Quellen entstehen.
  • Scope 3: Der größte, aber auch am schwierigsten zu messende und zu beeinflussende Bereich, sind alle indirekt mit unserer Geschäftstätigkeit verbundenen Emissionen. Sie resultieren aus Aktivitäten, die auf vor- und nachgelagerten Stufen der Wertschöpfungskette stattfinden. Über unsere Emissionen in Scope 3 werden wir schrittweise in den kommenden Jahren Transparenz erlangen.

Zeitraum: Der Körber Sustainability Report 2021 umfasst für Scope 1 und 2 Emissionen für die Kalenderjahre 2019, 2020 und 2021. 

Anwendungsbereich: In die Betrachtung einbezogen werden alle vollkonsolidierten Produktionsstandorte, Büros und Vertriebsniederlassungen des Körber-Konzerns weltweit.

Zur detaillierten Beschreibung siehe Kapitel Facts, Punkt XY [Bitte Linkziel definieren]
 

Unser Weg zur Klimaneutralität

Schritt 1

Wir beziehen klimaneutrale Energie.

Lieferverträge für Strom und Gas stellen wir schrittweise auf klimaneutrale Tarife um. In Deutschland beziehen wir 2022 zu 100 Prozent grünen Strom. 

 

Lieferverträge für Strom und Gas stellen wir schrittweise auf klimaneutrale Tarife um. In Deutschland beziehen wir 2022 zu 100 Prozent grünen Strom. 

 

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Schritt 2

Wir produzieren mit selbsterzeugtem Solarstrom.

<p>Standorte mit hohem Energiebedarf rüsten wir mit Photovoltaik aus, wo es technisch und wirtschaftlich sinnvoll ist. In Richmond (USA), in Allschwil (Schweiz) und Leingarten (Deutschland) erzeugen wir bereits Solarstrom für...

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Standorte mit hohem Energiebedarf rüsten wir mit Photovoltaik aus, wo es technisch und wirtschaftlich sinnvoll ist. In Richmond (USA), in Allschwil (Schweiz) und Leingarten (Deutschland) erzeugen wir bereits Solarstrom für den Eigenbedarf. Neun weitere Standorte sollen bis 2024 folgen. 

 

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Schritt 3

Wir steigen um auf Elektromobilität.

Bis 2025 wird unser Fuhrpark elektrisch. Rund zehn Prozent aller Firmenfahrzeuge werden bis Ende 2022 Strom tanken. Den Ausbau unseres Ladenetzes treiben wir parallel dazu voran.

 

Bis 2025 wird unser Fuhrpark elektrisch. Rund zehn Prozent aller Firmenfahrzeuge werden bis Ende 2022 Strom tanken. Den Ausbau unseres Ladenetzes treiben wir parallel dazu voran.

 

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Schritt 4

Wir denken bei Geschäftsreisen auch ans Klima.

Geschäftsreisen zu vermeiden bedeutet, Emissionen zu vermeiden. Im Vergleich zu 2019 wurde das Reisebudget um ein Drittel reduziert. Auf kürzeren Strecken verzichten wir ab sofort auf Flugreisen. 

 

Geschäftsreisen zu vermeiden bedeutet, Emissionen zu vermeiden. Im Vergleich zu 2019 wurde das Reisebudget um ein Drittel reduziert. Auf kürzeren Strecken verzichten wir ab sofort auf Flugreisen. 

 

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Schritt 5

Wir steigern die Energieeffizienz.

<p>Weniger Energie zu verbrauchen ist der direkte Weg zu mehr Klimaschutz. Weltweit unterstützen wir unsere Standorte bei Energieeffizienzprojekten und fördern den unternehmensweiten...

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Weniger Energie zu verbrauchen ist der direkte Weg zu mehr Klimaschutz. Weltweit unterstützen wir unsere Standorte bei Energieeffizienzprojekten und fördern den unternehmensweiten Wissensaustausch.     

Auszeichnungen wie für den Körber Campus Pécs in Ungarn spornen uns an. 

 

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Sichere Quelle: Solarstrom bei Körber

Weltweit stattet Körber geeignete Standorte mit Photovoltaikanlagen aus, um direkt vor Ort sauberen Solarstrom für den Eigenbedarf zu erzeugen. 

In Richmond bleibt die Sonne oft länger: Neun bis zehn Stunden scheint sie im Sommer täglich auf die Hauptstadt des U.S.-Bundesstaates Virginia, im Jahresdurchschnitt sind es stolze 7,5 Stunden pro Tag. Seit Jahrhunderten beschert die Kraft der Sonne Farmern im Südosten der USA reiche Ernten. Doch auch ein Maschinenbauunternehmen wie Körber kann davon profitieren. Bereits seit 1955 betreibt das Körber-Geschäftsfeld Tabak im sonnigen Richmond ein Werk für den amerikanischen Markt. Heute gehört der Standort zu den Vorreitern der Energiewende bei Körber.
 

Noch in diesem Jahr wird Körber in Virginia eine moderne Photovoltaikanlage zur Produktion von Solarstrom in Betrieb nehmen. Mit einer Fläche von 6.700 qm und einer Leistung von rund 1.100 kWp (Kilowatt-Peak)¹ ist das hauseigene Kraftwerk auf dem Dach groß genug ausgelegt, um künftig bis zu drei Viertel des Strombedarfs mit nachhaltig produzierter emissionsfreier Energie zu decken. „Künftig können wir schätzungsweise rund 1.100 Tonnen CO₂ pro Jahr vermeiden, weil wir weniger konventionell erzeugte Energie beziehen“, sagt Projektleiter Timothy Williams. Die (vom Photovoltaik-Dienstleister) prognostizierte CO₂-Ersparnis berücksichtigt den regionalen Energiemix am Standort mit einem hohen Anteil an Strom aus fossilen Quellen. Auch wenn konkrete Ergebnisse noch ausstehen, wird das Projekt einen signifikanten Beitrag zum Klimaschutz leisten und ist ein wichtiger Schritt im Hinblick auf das erklärte Konzernziel, bis 2025 klimaneutral zu wirtschaften.

Auch ökonomisch spricht vieles für die frei zugängliche, nahezu unerschöpfliche Energiequelle Sonnenschein. „Strom ist an vielen unserer Produktionsstandorte ein großer Kostenblock“, erklärt Peter Bär, beim Körber-Konzern in Hamburg für die globale Beschaffung von Investitionsgütern verantwortlich: „Mit selbst erzeugter elektrischer Energie aus Sonnenlicht können wir unsere Stromrechnung erheblich reduzieren und werden unabhängiger von steigenden Energiepreisen.“ Neben verringerten Stromkosten tragen Steuervergünstigungen und öffentliche Fördermittel dazu bei, dass sich Investitionen in den Klimaschutz wirtschaftlich amortisieren. 

¹ Berechnung des Photovoltaik-Dienstleisters

Nicht nur im sonnenverwöhnten Richmond lässt sich mit Photovoltaik die Klimabilanz verbessern, sondern auch in Europa. Zum Beispiel in der Schweiz: Das Körber-Geschäftsfeld Pharma betreibt im schweizerischen Allschwil ein Verpackungswerk, das viel Strom benötigt. Seit Ende 2021 erzeugt dort eine eigene Stromfabrik auf dem Dach nachhaltige Energie für den Eigenbedarf. „Wir können rund 86 % des produzierten Solarstroms direkt nutzen für den Standort, das ist ein Fünftel des lokalen Strombedarfs, 14 % werden ins lokale Netz eingespeist“, sagt Peter Bär. Im Vergleich zum Einsatz konventionell erzeugter Energie spart das rund 330.000 kg CO₂ pro Jahr¹.

Angesichts der positiven Effekte wird Körber in den kommenden Jahren weitere Standorte mit Photovoltaik ausrüsten. Koordiniert von Peter Bär hat ein Projektteam aus internen und externen Fachleuten weltweit geeignete PV-Standorte bei Körber identifiziert. Neben einem hohen Energiebedarf und ausreichend Sonnenschein spielten bauliche Gegebenheiten und der örtliche Energiemix bei der Auswahl eine Rolle. „Wichtig war auch die Frage, wann Strom benötigt wird, denn wir möchten möglichst viel für den Eigenbedarf produzieren“, erklärt Peter Bär. Weitere neun Anlagen sollen in den kommenden beiden Jahren projektiert und installiert werden, unter anderem in Deutschland, Italien, Tschechien und Ungarn. Zusammen haben diese das Potenzial, jährlich mehr als 7.000 MWh Solarstrom zu produzieren¹, genug, um rund ein Drittel des Strombedarfs der neun Werke zu decken. Sonnige Aussichten fürs Klima!

¹ Berechnung des Photovoltaik-Dienstleisters

Zusammen werden die geplanten neuen Anlagen jährlich mehr als 7.000 MWh Solarstrom produzieren, genug, um rund ein Drittel des Strombedarfs der neun Werke zu decken.

Peter Bär, Senior Category Manager CAPEX, Körber Konzern

Älteste Anlage:

In Leingarten bei Stuttgart betreibt das Körber-Geschäftsfeld Supply Chain bereits seit mehr als zehn Jahren erfolgreich eine eigene PV-Anlage.

Jüngste Anlage:

2022 wird Hauni in Richmond eine eigene Stromfabrik in Betrieb nehmen. Die Leistung reicht aus, um drei Viertel des örtlichen Strombedarfs aus Sonnenlicht zu decken.

Ausbauziel:

Bis 2023 sollen neun weitere Standorte in Europa und Nordamerika mit PV-Anlagen ausgerüstet werden.

Klimabeitrag:

Standorte mit hohem Energieverbrauch, die zugleich einen hohen Anteil ihres Stroms aus fossilen Kraftwerken beziehen, haben beim PV-Ausbau Priorität.

Wo Körber in Sonne investiert – bestehende und geplante PV-Standorte weltweit

    

In Bewegung: Grüne Mobilität bei Körber

Weniger reisen, auf klimafreundliche Verkehrsmittel umsteigen und die Firmenwagenflotte konsequent elektrifizieren – wir reduzieren konsequent unseren CO₂-Fußabdruck bei Dienstreisen. Ab 2025 wird bei Körber weltweit nur noch Strom getankt.

Rund ein Fünftel der CO-Emissionen entfallen in Deutschland auf den Bereich Mobilität. Laut aktuellem Klimaschutzbericht der Bundesregierung ist der Verkehrssektor nach Energiewirtschaft und industrieller Produktion der drittgrößte Emittent von Treibhausgasen – und damit eine entscheidende Stellschraube für den Klimaschutz. 

Bei Körber haben wir darauf die richtigen Antworten gefunden. Berufliche Fahrten und Geschäftsreisen gehören zu unserem kontrollierbaren CO-Fußabdruck. Hier wollen wir einen Beitrag fürs Klima leisten, indem wir die Mobilität unserer Mitarbeiter so nachhaltig wie möglich gestalten.

Nachhaltigkeit beginnt für uns nicht erst bei der Wahl des Verkehrsmittels – sondern bereits mit der Frage, ob eine Reise überhaupt erforderlich ist: „2021 haben wir begonnen, das Wort unvermeidbar neu zu definieren“, sagt Dennis Schäfer, als Travel & Fleet Manager bei Körber in Hamburg auch für die neue klimabewusste Reiserichtlinie verantwortlich. 2022 sind neue Richtlinien in Kraft getreten. Sie sehen vor, Alternativen noch vor der Reisebuchung zu prüfen: Genügt auch ein virtuelles Treffen? Lassen sich Reiseroute oder Terminplan optimieren? „Wir gehen davon aus, dass ein erheblicher Teil der Reisetätigkeit bei entsprechender Planung vermeidbar ist“, erklärt Schäfer. Im Vergleich zu 2019 wurde das Reisebudget um ein Drittel reduziert.

Ist ein Termin vor Ort unverzichtbar, gilt es, möglichst klimafreundlich ans Ziel zu kommen. Ein Beispiel: Lässt sich die Anreise innerhalb von fünf Stunden mit der Bahn bewältigen, scheidet gemäß der neuen Reiserichtlinie das Flugzeug als Verkehrsmittel aus. Weitere Maßnahmen, darunter Verträge mit CO₂-neutralen Hotels oder ein digitales Buchungstool, das Klimaaspekte berücksichtigt, sind in Planung.

Parallel elektrifiziert Körber schrittweise die Firmenflotte. Ende 2022 werden bereits rund zehn Prozent aller Dienstwagen mit Strom fahren, bis 2025 sollen es 100 Prozent werden. „Die steigende Auswahl an Marken und Modellen sowie immer mehr positive Beispiele im Unternehmen machen den Kollegen zunehmend Lust aufs Umsteigen“, berichtet Dennis Schäfer.

Michael Greth und Stephan Plewa gehören zu den E-Mobility-Pionieren bei Körber in Deutschland. Beide haben 2021 ihren ersten Firmenwagen mit Akku statt mit Tank übernommen – und sind rundum zufrieden. Die Sorge vor mangelnder Reichweite oder komplizierten Ladeverfahren sei unbegründet, so Stephan Plewa, Executive Vice President Strategic Sales & Key Accounts im Körber-Geschäftsfeld Pharma in Schloß Holte-Stukenbrock. Der bekennende E-Mobilitäts-Fan ist beruflich im Audi e-Tron unterwegs. Auch privat hat er endgültig mit dem Thema Verbrennungsmotor abgeschlossen (siehe Interview).

Ähnlich sieht das Michael Greth, Senior Vice President Accounting and Tax bei Körber Supply Chain am Standort Leingarten. „Anfangs war ich etwas nervös, aber rund 300 km Reichweite sind für mich vollkommen ausreichend“, sagt er. 

Sein langer Dienstweg von mehr als 80 Kilometer war für Michael Greth Anlass, so früh wie möglich auf ein vollelektrisches Modell umzusteigen. Zum einen spart er jeden Monat durch den Steuervorteil für privat genutzte E-Dienstwagen. Doch vor allem verbessert er seinen persönlichen CO₂-Fußabdruck: „E-Mobilität ist ein wichtiger Beitrag, den ich persönlich für das Klima leisten kann“, sagt er: „Ich würde mich jederzeit wieder so entscheiden.“

Im Überblick: Unsere Maßnahmen für CO₂-Reduktion bei Geschäftsreisen

10 Prozent aller bis Ende 2022 zugelassenen Firmenfahrzeuge fahren bereits elektrisch. Bis 2025 wird unser Fuhrpark vollständig auf E-Mobilität umgestellt.

Der Aufbau der Ladeinfrastruktur für alle Standorte weltweit hat begonnen. Ende 2022 wird an 15 Prozent aller Standorte eine Lademöglichkeit für E-Autos bestehen.

Wir werden die Zahl der Geschäftsreisen gegenüber 2019 signifikant reduzieren. Im Vergleich zu 2019 wurde das Reisebudget um ein Drittel reduziert.

2022 ist die neue klimabewusste Travel Policy in Kraft getreten. Sie wird fortlaufend mit Blick auf unsere Klimaziele überprüft und bei Bedarf jährlich aktualisiert.

Wann immer möglich, verzichten wir ab sofort auf Flugreisen. Bei einer Reisedauer von bis zu 5 Stunden erfolgt die Anreise grundsätzlich per Bahn.

„Nur noch elektrisch“

Stephan Plewa ist Vorreiter in Sachen Elektromobilität bei Körber. Seit Juni 2021 fährt der 56-jährige Ingenieur ein Elektroauto als Dienstwagen. Sein Fazit nach einem Jahr: rundum positiv.

Stephan Plewa ist Experte für anspruchsvolle Verpackungslösungen im Körber-Geschäftsfeld Pharma – und beruflich viel unterwegs. 

Herr Plewa, Sie fahren seit Juni 2021 elektrisch. Warum sind Sie umgestiegen? 
Als Ingenieur und Technik-Fan begeistere ich mich schon länger für das Thema Elektromobilität und fahre privat bereits seit 2019 ein Elektroauto. Als ich mir 2020 meinen nächsten Dienstwagen aussuchen durfte, stand für mich fest, dass es auch beruflich ein Elektroauto werden soll. 

Weil Ihnen Nachhaltigkeit und Klimaschutz wichtig sind? 
Auf jeden Fall. Aber auch, weil es einfach Spaß macht. Wer einmal erlebt hat, wie ruhig so ein Elektroauto fährt, bei konstantem Drehmoment, ohne Rattern und Rütteln, der wird begeistert sein. Ich fahre heute viel entspannter.

Sie betreuen anspruchsvolle Kunden aus der Pharmaindustrie und sind viel im Auto unterwegs. Haben Sie keine Angst, dass Ihnen unterwegs mal der Strom ausgeht?
Durch mein privates Elektroauto wusste ich genau, worauf ich mich einlasse, und hatte keine „Reichweitenangst“. Sicherheitshalber habe ich aber alle typischen Dienstreisen vorher am Schreibtisch durchgespielt und geprüft, ob ich überall in akzeptabler Zeit hinkomme. Inzwischen bin ich mehr als 30.000 Kilometer gefahren und kann sagen: Ja, das klappt problemlos.

Auch, wenn Sie bei längeren Strecken unterwegs nachladen müssen? 
Bei den Lademöglichkeiten hat sich in den letzten zwei Jahren schon sehr viel getan. Auf unserem Firmenparkplatz haben wir bereits mehrere Wallboxen – und auch viele andere Körber-Standorte werden jetzt entsprechend ausgerüstet. Fehlende Lademöglichkeiten sind für mich definitiv kein Gegenargument mehr.

Es ist also nicht zu früh, auf E-Mobilität umzusteigen?
Als Ingenieur kann ich nur sagen: Vom Wirkungsgrad ist ein E-Motor einem Verbrenner heute weit überlegen. Er ist nahezu wartungsfrei, langlebig und verbraucht viel weniger Energie. Ein modernes E-Auto belastet die Umwelt und das Klima also deutlich weniger als ein Verbrenner.

Ihr Fazit zum Umstieg auf Strom?
Beruflich und privat würde ich kein Auto mehr mit Verbrennungsmotor fahren oder kaufen. Elektromobilität ist für mich die Zukunft. Deshalb freue ich mich sehr, dass Körber die Mobilitätswende vorantreibt. Unsere neue Dienstwagenrichtlinie spiegelt die steigende Modellvielfalt bereits wider.

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Körber Nachhaltigkeitsbericht 2021

Alle Informationen auf einen Blick: Laden Sie hier den Nachhaltigkeitsbericht des Körber-Konzerns als PDF herunter.

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