Bernd Arend, ehemaliger Mitarbeiter, Körber-Standort: Hamburg-Bergedorf, Deutschland
44 Jahre und 2 Monate – so lange habe ich bei Körber gearbeitet.
Wenn man das heute erzählt,
schauen die meisten Leute erstaunt.
Ich bin ausgebildeter Maler und Lackierer. Es war eine gute Arbeit, die mir Spaß gemacht hat.
Aber im Winter wurde es häufig eng:
Wenige Aufträge, wenig Arbeit.
Und damit auch wenig Sicherheit.
Irgendwann habe ich gehört,
dass Hauni (heute Körber) Mitarbeiter sucht.
Ich stellte mir die Frage:
Bleibe ich in meiner gelernten Umgebung?
Oder wage ich den Schritt ins Unbekannte?
Viele Leute in meinem Umfeld haben mir nahegelegt, zu bleiben.
Doch mein Bauchgefühl sagte etwas anders.
Also entschied ich mich für einen Neuanfang.
Schon bald merkte ich etwas, das ich bis dahin kaum kannte: Verlässlichkeit.
Das fing damit an, dass das Gehalt pünktlich kam.
Mein Arbeitsalltag war klar organisiert.
Ich fand ein professionelles Umfeld und Technologien, die weit über das hinausgingen, was ich bis dahin kennengelernt hatte.
Das alles hat mich von Anfang an beeindruckt.
Die eigentlichen Gründe, warum ich so lange im Unternehmen geblieben bin, waren aber andere.
Sie zeigten sich in Phasen, in denen es nicht so gut lief.
Als die Auftragslage unsicher war und niemand wusste, wie es in den nächsten Monaten weitergehen würde.