Körber stellt Sorter der nächsten Generation zum Automatisieren der Lieferkette vor

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Der Körber Crossbelt Sorter ergänzt die Supply-Chain-Lösungen durch ein vollständiges Materialflussportfolio.

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Kartons von Körber auf einem Sorter

Körber, der globale Supply-Chain-Technologieführer im Bereich Software bis Materialflussautomatisierung präsentiert heute erstmals den Körber Crossbelt Sorter. Neu im Körber-Portfolio vervollständigt der Sorter Automatisierungslösungen für den Einsatz in komplexen Lieferketten. 

Immer mehr Produkte müssen von immer mehr Lieferanten über verschiedene Kanäle ausgeliefert werden. Zusätzlich erwarten Verbraucher große Auswahl, Komfort und Schnelligkeit. Dieser Wettbewerb erfordert Automatisierungstechnologien, die den wachsenden Herausforderungen von E-Commerce und schnelldrehenden Konsumgütern (FMCG) gewachsen sind. Oft mangelt es jedoch an einer soliden Strategie und Implementierung, Integration und Kosten bereiten Schwierigkeiten. Doch mit Körber als Partner ist all dies kein Problem. 

„Supply-Chain-Technologien und -Expertise von Körber sind strategisch auf die Kundenanforderungen und Branche ausgerichtet“, so Stephan Göttsche, Chief Executive Officer bei Körber Supply Chain – Automation. „Der Körber Crossbelt Sorter ist das beste Beispiel dafür. In einem Drittel der Unternehmen wird die Lieferkette noch manuell gesteuert. Wir erweitern unser Portfolio mit dieser Initiative und nutzen unsere über 30-jährige Expertise in der Systemintegration, um moderne, zukunftsfeste Automatisierungssysteme zu entwickeln.“ 

Der Crossbelt Sorter lässt sich nahtlos in vorhandene Materialflusstechnik (Förder- und Lagertechnik) integrieren, um Automatisierungssysteme zu vereinheitlichen. Ob Fördertechnik, Shuttles oder mehr – Förder- und Lagertechnik von Wareneingang, Lagerung, mehrstufiger Kommissionierung oder Versand werden vom Crossbelt Sorter verbunden. Somit werden Waren dynamisch nach beliebigen Kriterien an das richtige Ziel in jeder Phase des Prozesses verteilt. Schnelle und einfache Integration ins vorhandene System wird durch das modulare Design des Sorters möglich. Durch den höheren Automatisierungsgrad verkürzen sich Reaktionszeiten, steigt die Effizienz und erhöht sich der Durchsatz. Zu den Erfolgen gehören der Transport von bis zu 14.000 Behältern pro Stunde, Trägerwechsel in nur 10 Minuten und Fördergeschwindigkeiten von 1,8 m/s. 

„Komplexe Lieferketten erfordern ein höheres Maß an Automatisierung“, so Pieter Feenstra, Chief Sales Officer für Körber-Geschäftsfeld Supply Chain – Automation. „Materialflusskomponenten werden intelligent verknüpft, um im heutigen Markt erfolgreich zu sein. Körber berät und realisiert Lösungen, Software und Systemintegration für Unternehmen jeder Größe.“