Lea Klauk: Verbindungen schaffen

ArtikelJubiläums-Insights

Für Lea beginnt Lernen dort, wo Menschen ihre Perspektiven teilen. So ist auch das Mentoring-Programm bei Körber entstanden, das Mitarbeitern die Möglichkeit gibt, sich weiterzuentwickeln.

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80 Jahre Körber

Lea Klauk, Körber-Standort: Hamburg, Deutschland


Wenn mich jemand fragt, was ich bei Körber mache, sage ich manchmal scherzhaft:
Ich bringe Menschen dazu, voneinander zu lernen.

Natürlich klingt meine Rolle auf dem Papier anders. Ich arbeite im Bereich Talent & Culture, entwickle Mitarbeiterprogramme und beschäftige mich mit Leadership, Lernen und unserer Unternehmenskultur.

Aber wenn ich ehrlich bin, geht es im Kern immer um eine Sache:
Menschen miteinander ins Gespräch zu bringen.

Bei Körber arbeiten Menschen mit den unterschiedlichsten Hintergründen zusammen. Aus dem Ingenieurbereich, der Softwareentwicklung, Produktion, Vertrieb, Kommunikation und Marketing, Sales – verteilt über die ganze Welt.

Unterschiedliche Kulturen.
Unterschiedliche Perspektiven.
Unterschiedliche Arten zu denken.

Genau das macht Körber so spannend.

Eine Frage beschäftigt mich in meiner Arbeit immer wieder:

Wie schaffen wir Räume, in denen Menschen wirklich voneinander lernen können?

Ich habe erlebt, dass die spannendsten Gespräche entstehen, wenn sich Menschen begegnen, die sich im Alltag sonst nie getroffen hätten.

So ist unser internes Mentoring-Programm entstanden.

Wir bringen gezielt Menschen zusammen, die sich sonst – sehr wahrscheinlich – nie begegnet wären.

Eine Ingenieurin, die mehr über Vertrieb verstehen möchte.

Ein erfahrener Manager, der neugierig ist, wie junge Kolleginnen und Kollegen heute denken und arbeiten.

Ein Projektleiter aus Europa und eine Kollegin aus Asien, die ihre interkulturellen Perspektiven erweitern möchten.

Was dann passiert, ist jedes Mal aufs Neue faszinierend.

„Mentoring ist nie eine Einbahnstraße. Am Ende lernen beide voneinander.“

Lea Klauk

Körber-Standort: Hamburg, Deutschland

Das Schönste an unserem Mentoring-Programm sind für mich die Momente, die wir nicht planen können.

Wenn Menschen anfangen, das Programm selbst mit Leben zu füllen.

Wenn jemand sagt:
„Ich möchte noch einmal Mentor sein.“

Oder wenn jemand kommt und sagt:
„Ich habe jemanden kennengelernt. Wir haben gesprochen – und plötzlich habe ich Dinge ganz anders gesehen.“

In diesen Momenten wird mir klar:
Das ist mehr als ein Programm.

Es ist Kultur, in der Menschen voneinander lernen und wachsen.

Für mich persönlich ist das vielleicht die wichtigste Erkenntnis aus all diesen Begegnungen:

Die besten Ideen entstehen selten allein.

Sie entstehen, wenn unterschiedliche Menschen ihre Perspektiven teilen.

Wenn jemand eine Frage stellt.
Wenn jemand den Mut hat zu sagen: „Ich weiß es nicht – erklär es mir.“

Genau das ist das, was ich an meiner Arbeit bei Körber so liebe.

Wir lernen voneinander.
Wir wachsen miteinander.

Und manchmal reicht schon ein Gespräch, um die eigene Perspektive zu verändern.

Körber-Mitarbeiter lächeln

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