Langsam begann etwas zu entstehen.
Zuerst ein weiterer Außendiensttechniker.
Dann ein Vertriebsleiter.
Und im Oktober letzten Jahres – nach einem langen Weg – gewannen wir unser erstes Projekt.
Was sich in der ganzen Zeit nie verändert hat, war die Unterstützung.
Sobald ein Projekt beim Kunden zusätzliche Unterstützung brauchte, war sie da.
Ingenieurteams halfen bei der Ausarbeitung der Angebote.
Und wenn es vor Ort Herausforderungen gab, standen unsere Experten schnell zur Seite.
Ich stand vor dem Kunden – aber ich war nie allein.
Seit März letzten Jahres hat sich meine Rolle erneut verändert.
Ich wurde gefragt, ob ich Managing Director für unseren neuen Geschäftsbereich Parcel & Automation in Großbritannien werden möchte.
Über Nacht habe ich statt drei Mitarbeitenden plötzlich ein Team von rund 35 Menschen geführt.
Das war ein großer Schritt.
Und eine große Chance.
Wofür ich am dankbarsten bin? Dass Menschen an mich geglaubt haben.
Nicht, weil ich diese Rolle schon einmal ausgefüllt hatte. Sondern, weil sie meiner Haltung vertraut haben.
„Mach es. Wenn Du Unterstützung brauchst, sind wir da. Aber es ist Dein Bereich – gestalte ihn.“
Heute, fast ein Jahr später, sind wir deutlich gefestigter.
Wir ziehen in neue Büroräume.
Wir stellen ein.
Wir setzen neue Projekte um.
Das bringt auch Nervosität mit sich.
Wir haben das in dieser Form lange nicht gemacht.
Erfahrung ist ungleich verteilt.
Manche Herausforderungen sind für alle neu.
Genau hier sehe ich meine Rolle.
Im Moment bin ich so etwas wie die „Mutmacherin“.