Wir sprachen mit Führungskräften über ihre alltäglichen Herausforderungen.
Wir bezogen unsere Arbeitsumweltorganisation (AMO) ein.
Und wir fragten Kolleginnen und Kollegen am Standort, was ihnen wirklich helfen würde.
Das Ziel war einfach: etwas zu schaffen, das Führung wirklich unterstützt.
Denn der wahre Wert einer Umfrage liegt nicht in den Daten.
Der Wert liegt in dem, was man daraus macht.
Ein leistungsstarkes Unternehmen zu sein bedeutet auch, den Mut zu haben, schwierige Fragen zu stellen. Deshalb haben wir bewusst Themen wie Führung, Zusammenarbeit und Reibungspunkte zwischen Abteilungen in den Blick genommen.
Nicht, weil wir Probleme erwartet haben.
Sondern weil wir verstehen wollten, wo wir uns weiterentwickeln können.
Für mich war von Anfang an klar:
Nur mit vollständiger Transparenz kommen wir weiter.
Und die Umfrage lieferte uns genau das, was wir uns erhofft hatten: Klarheit.
Einige Ergebnisse bestätigten das, was wir bereits vermuteten – etwa wie wichtig Flexibilität für das eigene Wohlbefinden ist.
Andere haben uns den Blick geschärft.
Ein Beispiel dafür ist das, was wir bei uns als „strategy gap“ (strategische Lücke) bezeichnen:
Während die Führung die Strategie gut verstanden hat, wünschten sich viele Kolleginnen und Kollegen mehr Unterstützung dabei, sie in ihren Arbeitsalltag zu übersetzen.