Visid Uamkhan: Die Lücke füllen

Artikel80 Jahre Körber

Lücken schließen sich nicht von selbst. Sie schließen sich, wenn jemand Verantwortung übernimmt. Visid von unserem Standort in Bangkok ist einer von ihnen.​

80 Jahre Körber

Visid Uamkhan, Körber-Standort: Bangkok, Thailand


Als ich vor drei Jahren zum Körber-Team in Bangkok kam, wurde gerade eine neue Version unserer MES-Software veröffentlicht.   

Für unsere Kunden in der Pharma- und Biotechindustrie steuert und dokumentiert diese Software komplexe Produktionsprozesse. Für unsere Teams weltweit markiert jede neue Version den Beginn eines neuen Kapitels. Neue Architektur. Neue Funktionen. Und manchmal auch neue Herausforderungen.  

In Thailand hatten wir zu diesem Zeitpunkt noch kein lokales System, um die neue Version selbst zu installieren und zu testen. 

Doch die Teams wollten die neuen Funktionen kennenlernen und ausprobieren. 

Ich selbst stand noch ganz am Anfang.  
Aber eine Frage begleitete mich vom ersten Tag an: 
Wie kann ich helfen? 

„Wenn Ihr eine Lücke seht und glaubt, dass Ihr sie füllen könnt – fangt an.“

Visid Uamkhan

Körber-Standort: Bangkok, Thailand

Ich arbeite im Bereich DevOps. Meine Aufgabe ist es, Systeme für Kunden und für den internen Gebrauch bereitzustellen. Anstatt also auf eine formelle Anfrage zu warten, habe ich zugehört. Ich habe genau hingeschaut, was gebraucht wird. 

Mir wurde klar: Hier gibt es eine Lücke. 
Und Lücken schließen sich nicht von selbst. 
Gemeinsam mit meinem Teamleiter habe ich entschieden: „Das gehen wir an.“ 

Ich absolvierte gemeinsam mit einem Kollegen eine Schulung an unserem Standort in Lüneburg. Ich stellte Fragen. Viele Fragen. Weil ich wirklich verstehen wollte.  

Experten teilten ihr Wissen, verwiesen auf Dokumentationen und brachten mich mit den richtigen Ansprechpartnern zusammen. 

Das war ein entscheidender Moment. 

Nicht, weil ich plötzlich alles wusste. 
Sondern weil ich spürte: Ich habe die Unterstützung, weiterzugehen. 

Drei Monate später hatten wir ein funktionierendes Testsystem aufgebaut. 
Das Lernen wurde schneller – für alle. 

Und dabei blieb es nicht. 

„Wartet nicht auf perfekte Voraussetzungen. Helft anderen schneller zu lernen.“

Visid Uamkhan

Als eine neue Version veröffentlicht wurde, sind wir denselben Weg gegangen. 
Und jetzt arbeite ich am nächsten Schritt: einem Demosystem, das Vertriebs- und Innovationsteams direkt beim Kunden einsetzen können. 

Denn gute Vorbereitung auf unserer Seite bedeutet mehr Klarheit auf Kundenseite. 
So fühlt sich Arbeiten bei Körber für mich an. 

Man wartet nicht auf perfekte Anforderungen. 
Man sieht eine Lücke – und wenn man überzeugt ist, sie schließen zu können, legt man los.  

Nicht allein. 
Sondern mit Unterstützung. 

Denn hier gilt: Wer um Hilfe bittet, trifft auf offene Türen.  

Körber-Mitarbeiter lächeln

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