Drei Maschinen werden an einen Kunden in den USA ausgeliefert.
Dennoch wird das Projekt eingestellt.
Nicht, weil die Maschine nicht überzeugt.
Sondern weil technologischer Anspruch und Marktrealität nicht zusammenfinden.
Parallel dazu werden weitere Optionen geprüft.
Eine mögliche Partnerschaft in den USA,
ein modulares Verpackungskonzept.
Auch dieser Weg wird beendet –
bewusst, konsequent.
Die Kekspackmaschine verschwindet aus dem Produktprogramm.
Aber die Denkweise bleibt.
Noch Jahre später gehen Ersatzteile in die USA.
Die Maschinen laufen.
Zuverlässig. Präzise.
Der Kekspacker ist kein kommerzieller Meilenstein.
Aber er ist ein Beweis für etwas anderes:
Für den Mut, Technologie in neue Branchen zu übertragen.
Für die Bereitschaft, Märkte zu testen.
Und für die Klarheit, Entscheidungen zu treffen – auch wenn sie bedeuten, einen Weg zu beenden.