Manchmal entsteht Zukunft nicht durch Zufall.
Sondern dadurch, dass jemand früher hinschaut als andere.
Die MAX ist genau so entstanden.
In einer Zeit, in der Filterzigaretten noch als Randerscheinung galten,
beschäftigte sich Körber mit einer Frage, die damals kaum jemand stellte:
Was, wenn der Filter zum Standard wird?
Nicht irgendwann. Sondern bald.
Die erste Antwort hieß KFZ – die Körber-Filterzigarettenmaschine.
Technisch herausragend. 2.500 Filterzigaretten pro Minute. Schneller als alle vergleichbaren Maschinen, die es bis dahin gab. Kunden bewunderten sie.
Aber der Markt war noch nicht so weit.
Körber blieb dran.
1956 kam die erste Serie MAX-Maschinen.
Benannt nach Max Pollmann, dem leitenden Ingenieur des Projekts.
Die MAX war mehr als eine Weiterentwicklung. Sie setzte einen neuen Maßstab.
Technisch. Konstruktiv. Und im Denken.
MAXimale Leistung für MAXimalen Kundennutzen.
Eine scheinbar kleine Entscheidung machte den Unterschied:
Die MAX arbeitete von rechts nach links – konsequent ausgelegt auf internationale Produktionsbedingungen.
Umständliche Brückenkonstruktionen entfielen.