Wie kann ein Anbieter von Packaging Qualification Service bei der Beschleunigung von Produkteinführungen unterstützen

ArtikelPharma & Life Sciences Insights

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Viele Pharmahersteller prüfen die Widerstandsfähigkeit ihrer Verpackungen noch immer manuell. Das ist nicht effizient, um einen maximalen Produktschutz, eine reibungslose Integration der Verpackungslösung in die Produktionsprozesse und eine schnelle Markteinführung zu gewährleisten. Erfahren Sie in diesem Artikel, wie Körber seinen Pharmakunden ermöglicht, den optimalen Produktschutz ihrer Sekundärverpackungen durch anerkannte Pre-Tests in der Qualifizierungsphase zu überprüfen, um Produkteinführungen zu beschleunigen und zusätzliche Kosten zu vermeiden.

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Körber-Mitarbeiter bei der Bedienung einer Verpackungsmaschine.

Viele Pharmahersteller prüfen die Widerstandsfähigkeit ihrer Verpackungen noch immer manuell. Das ist nicht effizient, um einen maximalen Produktschutz, eine reibungslose Integration der Verpackungslösung in die Produktionsprozesse und eine schnelle Markteinführung zu gewährleisten. Erfahren Sie in diesem Artikel, wie Körber seinen Pharmakunden ermöglicht, den optimalen Produktschutz ihrer Sekundärverpackungen durch anerkannte Pre-Tests in der Qualifizierungsphase zu überprüfen, um Produkteinführungen zu beschleunigen und zusätzliche Kosten zu vermeiden.

Manuelle Falltests vom Tisch aus sind nicht der beste Weg, um den Produktschutz von Pharma-Sekundärverpackungen zu prüfen. Wenn sie die strengen und obligatorischen Versandtests nicht bestehen, kann dies zu Projektverzögerungen von drei Monaten und mehr führen. Was wäre, wenn Sie den Entwicklungsprozess Ihrer Pharmaverpackungen verkürzen könnten, indem Sie sie in jeder Phase testen? Und sofortige und konkrete Empfehlungen für Anpassungen erhalten?

Genau das bietet Körber mit seinem neuen Packaging Qualification Service: „Wir können unseren Kunden die Möglichkeit geben, schnell und flexibel eine Vielzahl von Eigenschaften und Verhaltensweisen ihrer Faltschachteln zu testen und daraus wertvolle Schlüsse für die Optimierung ihrer Verpackungen zu ziehen“, erklärt Patric Buck, Head of Innovation Packaging Materials im Körber-Geschäftsfeld Pharma. „Das erspart ihnen die manchmal sehr zeitaufwändige Suche nach verfügbaren externen Prüflaboren.“ Körber bietet diesen Service unabhängig davon an, ob den Faltschachteln selbst oder von einem anderen Anbieter entwickelt wurden.

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Überzeugen Sie sich selbst von der Wirksamkeit: Entdecken Sie, wie der Verpackungsqualifizierungsservice Dipharma SA, einem auf Medikamente für seltene Krankheiten spezialisierten Pharmaunternehmen, dabei half, die Herausforderung brüchiger Tabletten zu meistern. 

Lesen Sie in dieser Case Study, wie eine kundenspezifische Überarbeitung und ein gründlicher Falltest der Verpackung die Produktsicherheit um das Vierfache erhöht hat, wovon die Patienten profitieren, die auf diese Medikamente angewiesen sind.

Freifall-, Zug- und Drucktests zeigen die Widerstandsfähigkeit der Verpackung

Die Packaging Qualification Services umfassen unter anderem Tests zur Belastbarkeit der Verpackung und zum Produktschutz während der Produktion und des Versands. Ein Beispiel: Indem sie den freien Fall der Verpackung auf ihre Ecken, Kanten und Flächen aus einer definierten Höhe simulieren, können Pharmaunternehmen nachweisen, dass die Verpackung nach dem Fall intakt ist und das Produkt nicht beschädigt wird.

Darüber hinaus wird in Zug- und Drucktests nachgewiesen, dass Klebeverbindungen definierten Zug- und Druckkräften standhalten und Perforationen sauber und klar definiert aufreißen. Außerdem können die Kräfte getestet werden, die zum Öffnen der Verpackung oder der Perforation erforderlich sind. In Abriebtests wird die Widerstandsfähigkeit von Kartonoberflächen gegenüber mechanischer Beanspruchung, Flüssigkeiten und Schmiermitteln geprüft.

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Nahaufnahme eines kleinen Pakets, das von einer Körber-Maschine auf Mängel untersucht wird.

Klima- und Produktalterungssimulationen stellen Pharmaverpackungen auf den Prüfstand

Mit einer Klimasimulation lässt sich auch das Verhalten von Faltschachteln unter bestimmten Umweltbedingungen testen. Bei Temperaturen von -75 °C bis 180 °C und einer relativen Luftfeuchtigkeit von 10 % bis 98 % können extreme Transport- und Lagertemperaturen, z. B. von Covid-19-Impfstoffen oder in tropischen Regionen, simuliert werden, ebenso wie die Alterung eines Produkts über seinen Lebenszyklus. 

Tests wie Knitterfestigkeit, Reibungskoeffizient und Aufrichtkraft geben Aufschluss über die Verarbeitbarkeit von Faltschachteln auf Hochleistungs-Verpackungsmaschinen. Der Widerstand zwischen den einzelnen Kartonzuschnitten, der Reibungskoeffizient, beeinflusst die reibungslose Zuführung der Faltschachtelzuschnitte in die Anlage.

Darüber hinaus definiert der Rillwiderstand die Kraft, die zum Falten der Zuschnitte sowie zum Biegen und Wenden der Laschen erforderlich ist. Mit diesen Tests kann also sichergestellt werden, dass auch Zuschnitte von verschiedenen Lieferanten zuverlässig für den Einsatz in den Maschinen geeignet sind, ohne dass eine zeitaufwändige Anpassung der Systemparameter erforderlich ist.

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