Cybersicherheit in der Supply Chain: Schutzmaßnahmen bei Körber

ArtikelSupply Chain Insights

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Erfahren Sie von Ilian Pashov, Chief Information Security Officer im Körber-Geschäftsfeld Supply Chain, wie das Unternehmen Cybersicherheit in die Lieferkette integriert und warum sichere Systeme für die Kunden von Körber unerlässlich sind. Die ISO 27001-Zertifizierung und umfassende Sicherheitsmaßnahmen sind dabei erst der Anfang.

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Ein Fabrikarbeiter bedient einen Laptop und konzentriert sich auf die Cybersicherheit innerhalb der Lieferkette.

Cybersecurity in der Lieferkette: Ein Muss für die Zukunft

In einer zunehmend digitalisierten Welt sind Cybersecurity-Bedrohungen allgegenwärtig. Besonders kritisch sind dabei Angriffe auf die Lieferkette, die oft verheerende Folgen für Unternehmen und ihre Kunden haben können.

Ilian Pashov, Chief Information Security Officer at Körber Business Area Supply Chain

„Als ein führender Anbieter von essenziellen Lösungen für die Produktion unserer Kunden versteht Körber die Bedeutung robuster Sicherheitsmaßnahmen. Unser Ansatz stellt sicher, dass die Marke Körber für ein starkes Glied in der Lieferkette steht“, erläutert Pashov.

Ilian Pashov

Chief Information Security Officer at Körber Business Area Supply Chain

Die Gefahr von Supply-Chain-Angriffen

Supply-Chain-Angriffe sind besonders gefährlich, weil sie gezielt auf die schwächsten Glieder in einer Lieferkette abzielen. Hacker wissen, dass große Unternehmen oft gut geschützte Fronten haben. Deshalb suchen sie nach Schwachstellen bei Zulieferern, um über diesen Weg in die Netzwerke ihrer Hauptziele einzudringen.

 „Ein erfolgreicher Angriff kann nicht nur den betroffenen Zulieferer lahmlegen, sondern auch erhebliche Schäden bei dessen Kunden verursachen“, betont Pashov und erklärt weiterhin, dass ein solches Szenario die Notwendigkeit für Körber beschreibt, höchste Sicherheitsstandards zu gewährleisten. „Vernachlässigen wir das Thema Cybersecurity, könnten wir von unseren Kunden als schwächstes Glied identifiziert und Ziel eines Angriffs werden. Die Folgen wären nicht nur finanzieller Natur, sondern könnten auch das Vertrauen unserer Kunden in uns nachhaltig beschädigen“.

Sicherheitsmaßnahmen bei Körber

„Bei Körber sind wir uns der Verantwortung bewusst, die wir als kritischer Lieferant tragen. Deshalb haben wir Cybersecurity fest in unsere Produktionsprozesse integriert – von der Forschung und Entwicklung über das Engineering bis hin zum Product Lifecycle Management. Ein wesentlicher Bestandteil unserer Sicherheitsstrategie ist die ISO 27001-Zertifizierung, die wir für wichtige Teile unseres Unternehmens erreicht haben. Diese Zertifizierung mit kundenorientiertem Scope zeigt unser Engagement für höchste Sicherheitsstandards. Unser Ziel ist es, diese Zertifizierung zu erweitern, um ein einheitlich hohes Sicherheitsniveau für alle unsere Produkte- und Services zu gewährleisten“, erklärt Ilian Pashov. Pashov weiterhin „Cybersecurity ist nicht nur eine technische Notwendigkeit, sondern eine strategische Verpflichtung, um das Vertrauen unserer Kunden zu schützen."


Der Weg in die Zukunft

„Die Verpflichtung zur Cybersecurity hört nicht bei der Zertifizierung auf. Wir streben kontinuierlich danach, unsere Sicherheitsmaßnahmen zu verbessern und an die sich ständig wandelnde Bedrohungslandschaft anzupassen. Dazu gehören regelmäßige Schulungen für unsere Mitarbeiter, Investitionen in moderne Sicherheitstechnologien und enge Zusammenarbeit mit unseren Kunden, um deren spezifische Sicherheitsanforderungen zu erfüllen“, fasst Pashov zusammen.

 In einer Welt, in der Cyberangriffe immer raffinierter und häufiger werden, bleibt Körber wachsam und proaktiv. Kunden können somit einen Partner finden, der nicht nur Lösungen von höchster Qualität anbietet, sondern auch deren Sicherheit gewährleistet.

Körber-Mitarbeiter lächelnd

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