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Maschinenleasing basierend auf Pay-per-Use-Modell: Wahrung von Flexibilität
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Da nutzungsbasierte Abrechnungsmodelle immer mehr zum Alltag gehören, bringt Körber die gleiche Flexibilität in die Pharma- und Biotech-Branche, indem Unternehmen Maschinen leasen und nur für deren tatsächliche Nutzung bezahlen können.


Was im Privatleben bei Carsharing und Streaming üblich geworden ist, hat Körber nun auch in die Pharma- und Biotech-Branche eingeführt: Mit seinem Pay-per-Use-Service bietet Körber Pharma- und Biotechkunden eine innovative Finanzierungslösung, die es Unternehmen ermöglicht, Maschinen zu leasen, anstatt sie zu kaufen. Darüber hinaus zahlen sie nur für die tatsächliche Nutzung der Maschinen. Dies gibt Unternehmen ein neues Maß an Flexibilität, wie das Beispiel eines europäischen Pharmaherstellers zeigt.
Mit der fortschreitenden Digitalisierung ist das Pay-per-Use-Konzept längst Teil unseres Alltags geworden. So werden Carsharing-Apps genutzt, um Fahrzeuge kurzfristig zu mieten, eine Touch-ID auf dem Smartphone genügt, um ein E-Bike zu leihen, und Filme und Musik können nahezu überall gestreamt werden. Anstatt eigene Autos, E-Bikes oder Blu-ray-Discs kaufen zu müssen, erwerben Kunden lediglich das Recht, Produkte oder Dienstleistungen für einen bestimmten Zeitraum zu nutzen, ohne diese erwerben zu müssen.
Der Geschäftsfeld Pharma des internationalen Technologiekonzerns Körber hat dieses Konzept für einen nutzungsbasierten Finanzierungsservice adaptiert. Es ist einer der ersten Anbieter von Maschinen und Anlagen für die Pharmaindustrie, der dies tut. Das innovative Finanzierungsmodell hilft Unternehmen, ihre Liquidität zu verbessern, da sie keine Maschinen mehr kaufen müssen. Stattdessen leasen sie diese und zahlen nur für deren Nutzung entsprechend ihrem tatsächlichen Produktionsvolumen. „In unserem Geschäftsfeld ist dieses Finanzierungsmodell derzeit besonders für Track & Trace-Lösungen gefragt. Der Pay-per-Use-Service ist jedoch für nahezu jede Maschine aus unserem gesamten Portfolio verfügbar“, sagt Christian Frenz, Area Sales Manager bei Körber. Es macht Unternehmen extrem flexibel. Darüber hinaus eröffnet es neue Möglichkeiten für die Maschinenbeschaffung und schafft mehr Spielraum für andere Investitionen.
Best Practice: Pay-per-Use-Service löst Kundenproblem

„Mit unserem Pay-per-Use-Modell zahlt der Kunde nur für die tatsächliche Nutzung der Maschine.“
Christian Frenz
Area Sales Manager im Geschäftsfeld Pharma von Körber

Maximale Flexibilität auch während der Vertragslaufzeit. Die durchschnittliche Laufzeit eines Pay-per-Use-Leasingvertrags beträgt rund fünf Jahre. Er kann an individuelle Bedürfnisse angepasst werden. Nach Ablauf des Vertrags können Leasingkunden entscheiden, ob sie die Maschine zu ihrem Restwert kaufen oder an Körber zurückgeben möchten. Unternehmen können die Maschine auch während der Vertragslaufzeit kaufen und sie somit zu ihrem Eigentum machen.
„Das bedeutet, dass Unternehmen beim Abschluss eines Leasingvertrags keine endgültige Entscheidung treffen müssen. Sie können während der gesamten Vertragslaufzeit bedarfsgerecht auf Entwicklungen reagieren“, sagt Just. In einem Marktumfeld, das von komplexen Fertigungsprozessen, sinkenden Stückzahlen und kundenspezifischen Produkten geprägt ist, reduziert der Pay-per-Use-Service die Risiken für Kunden bei der Anschaffung einer neuen Maschine erheblich. Das nutzungsbasierte Modell hält die Leasingkosten überschaubar und ermöglicht es zudem, sie in die laufenden Jahresbudgets einzubeziehen. Auf diese Weise bietet Körber Pharmaunternehmen eine Alternative zum üblichen Maschinenkauf und verfügt über mehr Flexibilität, um den aktuellen und zukünftigen Herausforderungen der Branche zu begegnen.
Körber – Delivering the Difference in Pharma



