Wie Pharma- und Biotech-Hersteller von künstlicher Intelligenz profitieren

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Künstliche Intelligenz verändert die Pharma- und Biotech-Fertigung grundlegend. Erfahren Sie, wie validierte KI verborgenes Optimierungspotenzial erschließen kann und gleichzeitig strenge regulatorische Anforderungen erfüllt.

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Illustration einer menschlichen Hand, geformt mit digitalen Verbindungen ähnlich wie Neuronen, mit einer digitalen Uhr.

Künstliche Intelligenz (KI) revolutioniert derzeit das Gesundheitssystem, wo KI-basierte Software zunehmend Teil medizinischer Verfahren wird: Roboter leisten Unterstützung bei Operationen, während Wearables jeden Pulsschlag messen und die Daten an Ärzte übermitteln. Darüber hinaus entwickeln Forscher KI, die Herz-Kreislauf- und Blutkrankheiten erkennen kann. Bereits heute werden visuelle Scans für medizinische Fernuntersuchungen eingesetzt.

Diese Entwicklung eröffnet auch große Chancen für Pharma- und Biotechhersteller, denn KI ist nicht nur für intelligente medizinische Lösungen nützlich, sondern auch für die pharmazeutische Entwicklung und Produktion. Zukünftig sollen Softwarelösungen, die KI beinhalten, dazu beitragen, heute noch verborgene Optimierungspotenziale zu entdecken und zu nutzen, um beispielsweise die Ausbeute eines pharmazeutischen Produkts zu maximieren oder die Produktionskosten zu senken.


KI für die Pharma- und Biotech-Industrie nutzbar machen

Während Pharma- und Biotech-Unternehmen Prozesse optimieren, streben sie kontinuierlich danach, den Output eines Produkts zu steigern und gleichzeitig die Qualität zu erhöhen sowie den Anteil fehleranfälliger manueller Prozesse zu reduzieren. Hier wird KI eine Schlüsselrolle spielen.

Für Fertigungszwecke dürfen jedoch in regulierten Branchen wie Pharma und Biotech nur validierte Softwaresysteme eingesetzt werden. Dies bedeutet, dass jede in diesem Prozess eingesetzte Software getestet werden muss, um eine Reihe streng vordefinierter Regeln hinsichtlich ihrer Zuverlässigkeit und Reproduzierbarkeit zu erfüllen. Solche Regeln wurden für KI-Systeme noch nicht vollständig etabliert, da ihre Ergebnisse immer einem gewissen Grad an Wahrscheinlichkeit unterliegen.

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