So erfinden wir das Morgen neu

So erfinden wir das
Morgen neu

Sicher, wir haben uns ehrgeizige Ziele gesetzt. Ziele, die wir entschlossen verfolgen und mit denen wir auch andere inspirieren wollen. Nachhaltig denken und verantwortungsvoll handeln, das kommt nicht über Nacht. Es braucht Überzeugung, Mut und einen klaren Plan.

Wie wir das tun, welche Maßnahmen wir anpacken und was wir uns als Nächstes vorgenommen haben, das zeigt unser „Haus der Nachhaltigkeit“ sowie die Fokusfelder und Schwerpunkte der drei Säulen „Umwelt“, „Gesellschaft“ und „Unternehmensführung“

Unser „Haus der Nachhaltigkeit“

    

eco
Wir reduzieren unsere CO₂-Emissionen und den Energie­verbrauch
zur Umwelt
people
Wir sind ein fairer und attraktiver Arbeitgeber
zur Gesellschaft
hub
Wir haben verantwortungs­volle Liefer­ketten
zur Unternehmensführung

Vereint nachhaltig

Mit 17 Zielen setzt sich die Weltgemeinschaft für besseren Umweltschutz, mehr soziale Gerechtigkeit und Bildung ein. Diese Nachhaltigkeitsziele bilden einen weltweit anerkannten Fahrplan – und wir als Körber leisten dazu unseren Beitrag.

Im September 2015 verabschiedeten die Mitgliedsstaaten der Vereinten Nationen im Rahmen der UN-Vollversammlung die Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung. Sie bildet den Rahmen für gezielte weltweite Zusammenarbeit. Denn die internationale Staatengemeinschaft ist davon überzeugt, dass sich die globalen Herausforderungen nur gemeinsam lösen lassen. 

Im Fokus der Agenda 2030 stehen 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung (engl.: Sustainable Development Goals, kurz: SDGs), die mit ihren 169 Unterzielen sowohl ökonomische und ökologische als auch soziale Aspekte einschließen. Sie gliedern sich in fünf handlungsleitende Prinzipien: 

Die Würde des Menschen im Mittelpunkt (Mensch): Eine Welt ohne Armut und Hunger ist möglich

Den Planeten schützen (Planet): Klimawandel begrenzen, natürliche Lebensgrundlagen bewahren

Wohlstand für alle fördern (Wohlstand): Globalisierung gerecht gestalten

Frieden fördern (Frieden): Menschenrechte und gute Regierungsführung

Globale Partnerschaften aufbauen (Partnerschaft): Global gemeinsam voranschreiten

„Nachhaltige Entwicklung ist eine Entwicklung, die den Bedürfnissen der heutigen Generation entspricht, ohne die Möglichkeiten künftiger Generationen zu gefährden, ihre eigenen Bedürfnisse zu befriedigen.“ (Brundtland-Bericht, 1987)

Unternehmen kommt bei der Umsetzung der Agenda 2030 eine zentrale Bedeutung zu. Wir bei Körber nehmen diese Verantwortung an. Wir begreifen sie als Chance, uns für die Zukunft aufzustellen und aktiv an einer globalen nachhaltigen Entwicklung mitzuwirken. Als Unternehmen können wir nicht in gleichem Maße zu allen Zielen etwas beitragen. Doch wo immer wir einen positiven Effekt erzielen können, tun wir das auch. Einiges konnten wir schon erreichen.

Aktuell zahlt zum Beispiel unser Engagement in unseren drei Hauptzielen auf diese sechs Nachhaltigkeitsziele der UN ein.

Nachhaltigkeitsziele der UN

Ziel 3: Gesundheit und Wohlergehen

Ein gesundes Leben für alle Menschen jeden Alters gewährleisten und ihr Wohlergehen fördern

Ziel 5: Geschlechtergleichheit

Geschlechtergleichstellung erreichen und alle Frauen und Mädchen zur Selbstbestimmung befähigen

Ziel 7: Bezahlbare und saubere Energie

Zugang zu bezahlbarer, verlässlicher, nachhaltiger und moderner Energie für alle sichern

Ziel 8: Menschenwürdige Arbeit und Wirtschaftswachstum

Dauerhaftes, breitenwirksames und nachhaltiges Wirtschaftswachstum, produktive Vollbeschäftigung und menschenwürdige Arbeit für alle fördern

Ziel 12: Nachhaltige/r Konsum und Produktion 

Nachhaltige Konsum- und Produktionsmuster sicherstellen

Ziel 13: Maßnahmen zum Klimaschutz

Umgehend Maßnahmen zur Bekämpfung des Klimawandels und seiner Auswirkungen ergreifen

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Ziel 3: Gesundheit und Wohlergehen

 

Darum geht es:
Alle Menschen sollen Zugang zu einer guten medizinischen Versorgung, lebensrettenden Medikamenten, gesunder Ernährung, sauberem Wasser und guter Luft haben. Denn ein funktionierendes Gesundheitssystem ist eine wichtige Voraussetzung für eine stabile Zivilgesellschaft. Industrie und Privatwirtschaft verfügen über eine Reihe von Möglichkeiten, hier Einfluss zu nehmen, etwa durch ein betriebliches Gesundheitsmanagement oder die Reduktion von Luftemissionen und gefährlichen Substanzen im Arbeitsumfeld. 

Unser Beitrag:
An allen größeren Unternehmensstandorten haben wir Gesundheits- und Arbeitssicherheitsbeauftragte benannt. Darüber hinaus werden unsere Mitarbeiter regelmäßig zu dieser Thematik geschult. An einigen Standorten haben wir bereits ISO 45001 (den Arbeitsschutz betreffend) implementiert und werden das zukünftig weiter ausbauen. Standortspezifische Maßnahmen, mit denen sich die Arbeitsbedingungen in den Betrieben verbessern lassen, sind ebenfalls ein kontinuierlicher Prozess. In über 90 Ländern bieten wir internationale SOS-Dienstleistungen im Bereich Medizin und Sicherheit für Mitarbeiter, die auf Reisen spezifischen Risiken ausgesetzt sind. Während der Corona Pandemie haben wir eigens ein sogenanntes „Corona Response Team“ gebildet. Wir informieren die Mitarbeiter kontinuierlich über neue Sicherheits- und Hygienekonzepte und organisieren Impfungen. Mit Produkten des Körber-Geschäftsfelds Pharma helfen wir darüber hinaus aktiv mit, die Pandemie zu bekämpfen. Mit diesen und weiteren Maßnahmen im Fokusfeld „Fairer und attraktiver Arbeitgeber“ unter dem Schwerpunkt „Gesundheit und Arbeitssicherheit unserer Mitarbeiter“ tragen wir zur Erreichung dieses UN-Nachhaltigkeitsziels bei. 

Die Zahl / der Fakt:

  • 2022 entwickeln und implementieren wir eine Körber-weite Richtlinie zum Schutz der Gesundheit und Sicherheit unserer Mitarbeiter, die über das übliche Maß hinausgeht.

 

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Ziel 5: Geschlechtergleichheit

 

Darum geht es:
Die Gleichberechtigung der Geschlechter ist ein universelles Menschenrecht. Die Stärkung der Frau ist ein wichtiger Faktor für eine nachhaltige Entwicklung. Die gleichberechtigte Teilhabe am Arbeitsmarkt und in der Politik, Chancengleichheit beim Erlangen von Führungspositionen sowie die finanzielle Gleichstellung tragen dazu entscheidend bei. Mit Maßnahmen zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie wie beispielsweise Lohngerechtigkeit können Unternehmen die Gleichstellung von Frauen und Männern aktiv unterstützen.

Unser Beitrag:
Eines unserer neu eingeführten Führungsprinzipien lautet: „Wir fördern Vielfalt.” Wir haben ein Mentoring-Programm begonnen, an dem nicht nur je zur Hälfte Frauen und Männer beteiligt sind, sondern das auch unterschiedliche Altersgruppen und Ethnien miteinander verbindet. Wir haben darüber hinaus Identitätsgruppen definiert und ins Leben gerufen, um den Austausch in diesen Gruppen zu fördern. Vielfalt, Gleichberechtigung und Inklusion sind zudem künftig gleichermaßen Kriterien, wenn es um Rekrutierung, Weiterbildung oder Beförderung von Mitarbeitern geht. Mit diesen und mit vielen weiteren Maßnahmen im Fokusfeld „Fairer und attraktiver Arbeitgeber“ unter dem Schwerpunkt „Vielfalt, Gleichberechtigung und Inklusion“ tragen wir somit zur Erreichung dieses UN-Nachhaltigkeitsziels bei. 

Die Zahl / der Fakt: 

  • Wir fördern alle Aspekte der Vielfalt, insbesondere Nationalität und Geschlecht und Erhöhung des Diversitätsanteils auf verschiedenen Beschäftigungsebenen gegenüber dem Status quo (Nationalität, Geschlecht). 

 

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Ziel 7: Bezahlbare und saubere Energie

 

Darum geht es: 
Unser Leben ist ohne Energieverbrauch kaum vorstellbar, doch die Nutzung fossiler Energieträger ist mit CO2-Ausstoß verbunden, der nachweislich zum Klimawandel beiträgt. Es ist daher notwendig, den Anteil erneuerbarer Energie am globalen Energiemix deutlich zu erhöhen und Investitionen in Energieinfrastruktur sowie saubere Energietechnologien zu fördern. Die Energieeffizienz muss weltweit verdoppelt sowie der Zugang zu Forschung und Technologie für saubere Energie erleichtert werden. 

Unser Beitrag:
Nahezu alle unsere deutschen Produktionsstandorte werden schon heute mit Ökostrom versorgt. Und auch international haben wir Standorte mit grünem Strom. Das verbleibende Potenzial wird da, wo es möglich ist, bis 2022 umgestellt. Seit Langem setzen wir auch auf die Produktion von eigenem grünem Strom durch Photovoltaik. An drei Standorten sind Photovoltaikanlagen bereits installiert. Weitere für Photovoltaik geeignete Betriebsstätten mit grundsätzlichem Potenzial, Strom aus Sonnenenergie zu generieren, sind identifiziert. Die Umsetzung an geeigneten Standorten erfolgt nun schrittweise bis Ende 2023. Auch Standorte mit hohem Gasverbrauch haben wir identifiziert. Standorte, an denen grünes Gas verfügbar ist, werden wir entsprechend umstellen oder grüne Alternativen zu Gas identifizieren. Grundsätzlich achten alle unsere Standorte darauf, den Energieverbrauch zu optimieren. Unsere ungarischen Kollegen am Körber Campus Pécs wurden zum Beispiel für ihre Energieeffizienz ausgezeichnet. Wir stellen zudem unsere Dienstwagenflotte auf E-Autos um und bauen parallel die erforderlichen Ladestationen aus. Auf Grundlage unserer neuen Reiserichtlinie genehmigen wir nur noch unvermeidbare Reisen und nutzen bei einer Reisezeit von bis zu fünf Stunden die Bahn. Und wir entwickeln neue Technologien, mit denen der Energieverbrauch gesenkt werden kann, wie beispielsweise in unserem Geschäftsfeld Tissue mit Warm-up Contactless, einem Heißfolienprägesystem, mit dem sich Energie, Zeit und Platz sparen lassen. Mit diesen und weiteren Maßnahmen im Fokusfeld „CO2-Emissionen und Energieverbrauch reduzieren” leisten wir unseren Beitrag zur Erreichung dieses UN-Nachhaltigkeitsziels. 

Die Zahl / der Fakt:

  • Alle Körber-Standorte (wo möglich) mit grüner Elektrizität bis 2022 (100%)
  • Alle Körber-Standorte (wo möglich) mit grünem Gas bis 2023 (100%) 
  • Alle Körber-Standorte (wo möglich) mit PV bis 2023 (100%): neun zusätzliche Standorte bis 2023 (mehr als 7.000 MWh Solarstrom nach Berechnung des Photovoltaik-Dienstleisters) 
  • 2022 werden wir einen realisierbaren Reduzierungspfad für unseren Energieverbrauch festlegen. 
  • Bis 2025 soll unsere Dienstwagenflotte zu 100 % aus E-Autos bestehen; ebenfalls bis 2025 sollen Ladestationen an allen dafür nötigen Standorten aufgebaut werden. 
  • Im Vergleich zum Basisjahr 2019 wird das Reisebudget um ein Drittel reduziert. 

 

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Ziel 8: Menschenwürdige Arbeit und Wirtschaftswachstum

 

Darum geht es:
Vom Wohlstand und Wirtschaftswachstum durch die Globalisierung müssen alle Menschen profitieren. Eine Voraussetzung dafür ist, dass in der gesamten Wertschöpfungskette eine menschenwürdige Arbeit mit Sozialstandards und fairer Bezahlung gewährleistet ist. Mehr Wachstum soll zudem nicht auf Kosten der Umwelt gehen. Unternehmen können ihre Lieferketten mithilfe von Zertifizierungen und Audits überprüfen und so vertrauensvolle nachhaltige Produktionsbedingungen sicherstellen. 

Unser Beitrag:
Bereits bei der Auswahl von Lieferanten prüfen wir durch Self-Assessments und externe Informationsanbieter die soziale und ökologische Integrität unserer Lieferanten, so sind Nachhaltigkeitsaspekte im kompletten Lieferantenlebenszyklusmanagement integriert und auch Teil des Risikomanagementprozesses. Eine Zustimmung zu unserem Verhaltenskodex für Lieferanten ist dabei unabdingbare Voraussetzung, um Bestellungen vom Körber-Konzern zu erhalten. Unser über das Internet zugängliche Beschwerdemechanismus ermöglicht es unseren Mitarbeitern und auch externen Dritten, auf mutmaßliche Menschenrechtsverstöße hinzuweisen. Zur Reduzierung unserer CO₂-Emissionen stellen wir Transparenz über die Emissionen unserer Lieferketten her. Gleichzeitig fordern wir unsere Lieferanten zu Transparenz auf und dazu, selbst ihren CO₂-Fußabdruck zu reduzieren. Dies ist auch in unseren Einkaufsbedingungen verankert. Zukünftig werden unsere Lieferanten auch hinsichtlich ihrer sozialen und umweltbezogenen Praktiken auf Grundlage von Lieferantenselbstauskünften, Lieferantenaudits und unabhängigen CSR-Ratings bewertet. Mit diesen und weiteren Maßnahmen im Fokusfeld „Verantwortungsvolles Management der Lieferkette” unter den Schwerpunkten „Umweltpraktiken unserer Lieferanten“ und „Soziale Praktiken unserer Lieferanten“ leisten wir unseren Beitrag zur Erreichung dieses UN-Nachhaltigkeitsziels. 

Die Zahl / der Fakt:

  • Wir überprüfen bei der Auswahl unserer Lieferanten deren soziale und ökologische Integrität sowie ihr komplettes Lieferantenlebenszyklusmanagement. 

 

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Ziel 12: Nachhaltige/r Konsum und Produktion 

 

Darum geht es:
Unser Planet ist nur begrenzt belastbar. Damit künftig alle Menschen gut leben können, müssen wir unseren Konsum und unsere Produktionstechniken verändern. So soll bis 2030 nicht nur die Nahrungsmittelverschwendung halbiert, sondern auch der Umgang mit Chemikalien umweltverträglich und das Abfallaufkommen in allen Bereichen deutlich verringert werden. Unternehmen sind angehalten, nachhaltige Verfahren, zum Beispiel ressourceneffiziente Technologien, oder die Förderung der Kreislaufwirtschaft einzuführen und darüber zu berichten. 

Unser Beitrag:
Wir wollen unsere Produkte, Lösungen und Services so entwickeln und produzieren, dass sie umweltgerecht und ressourcenschonend sind. Wir setzen bereits heute systematisch „value engineering“ zur Einsparung von Material und Ressourcen ein. Mit konsequent umgesetztem Ökodesign und Design für die Kreislaufwirtschaft wollen wir weiter die negativen Auswirkungen auf die Umwelt reduzieren. So haben unsere Maschinen und Anlagen des Körber Geschäftsfelds Tabak schon jetzt eine hohe Lebensdauer von 20 bis 25 Jahren. Gebrauchte Maschinen modernisieren wir, um sie in einem neuen Produktionszyklus nutzbar zu machen. Mit künstlicher Intelligenz steigern wir die Produktionseffizienz bei uns im Körber-Konzern und bei unseren Kunden. Viele Informationen, die uns helfen, die richtigen Hebel anzusetzen, erhalten wir aus der detaillierten Untersuchung unserer Emissionen in Scope 3 und unserer Produkte, Lösungen und Services. Wir tragen zu diesem Ziel mit unseren Maßnahmen im Fokusfeld „Kreislaufwirtschaft“ bei. Und müssen hierbei natürlich auch unsere Lieferketten einbeziehen. Mit den Maßnahmen im Fokusfeld „Verantwortungsvolles Management der Lieferketten“ unter den Schwerpunkten „Umweltpraktiken unserer Lieferanten“ leisten wir unseren Beitrag zur Erreichung des UN-Nachhaltigkeitsziels.

Die Zahl / der Fakt:

  • Noch mehr Transparenz erlangen wir im Jahr 2022 über den relevanten Ressourcenverbrauch und definieren daraufhin weitere Reduzierungsmaßnahmen. 

 

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Ziel 13: Maßnahmen zum Klimaschutz

 

Darum geht es: 
Die globale Durchschnittstemperatur hat sich seit Beginn der Industrialisierung um mehr als ein Grad erhöht. Die Folge: Extreme Wetterereignisse nehmen vielen Menschen mittel- bis langfristig ihre Lebensgrundlage und führen dazu, dass ganze Landstriche unbewohnbar werden. Die internationale Staatengemeinschaft will deshalb den Klimawandel deutlich begrenzen. Die Umstellung auf erneuerbare Energien und eine Reduktion des CO₂-Ausstoßes stehen dabei ganz oben auf der Liste. Für Unternehmen bedeutet das etwa, den Ausstoß geschäfts- oder produktbedingter Treibhausgase zu verringern, aber auch Produkte und Dienstleistungen anzubieten, die sich positiv auf den Klimaschutz und die Klimaresilienz auswirken. 

Unser Beitrag:
Im Rahmen unseres Risikomanagements prüfen wir, inwiefern der Klimawandel zu ökonomisch bewertbaren Chancen und Risiken für den Konzern führt, damit wir diese entsprechend in unseren Aktivitäten berücksichtigen können. Wir planen für 2022 wissenschaftlich fundierte Klimaziele, die im Einklang mit den Zielen des Pariser Abkommens stehen, um geeignete Reduzierungsmaßnahmen abzuleiten. Wir arbeiten kontinuierlich an Energieeffizienzmaßnahmen. Das transparente Berichten über die ermittelten CO₂-Emissionen des gesamten Körber Konzerns sowie auch über alle weiteren Nachhaltigkeitsaktivitäten, zahlt ebenfalls auf dieses Ziel ein. Damit und mit vielen anderen Maßnahmen im Fokusfeld „CO₂-Emissionen und Energieverbrauch reduzieren“ leisten wir unseren Beitrag zur Erreichung dieses UN-Nachhaltigkeitsziels. 

Die Zahl / der Fakt: 

  • CO₂ Neutralität bis 2025

 

Die UN-Ziele für nachhaltige Entwicklung wurden entwickelt, um Hunger und Armut zu beenden, den Planeten zu schützen und zu gewährleisten, dass bis 2030 alle Menschen in Frieden und Wohlstand leben. Die Ziele sollten ganzheitlich betrachtet werden, da Handlungen in einem Feld auch immer Effekte in anderen Bereichen haben.

zu den Sustainable Development Goals

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